Mitglieder*

Samia Aden

Universität Kassel

Samia Aden ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Sozialisation mit dem Schwerpunkt Migration und interkulturelle Bildung an der Universität Kassel.

Aktuelles Projekt: "Transnational youth under coditions of flight and asylum. A multi- sited ethnography (in)between Somalia and Germany." (working title)

Website: https://www.uni-kassel.de/fb01/institute/institut-fuer-sozialwesen/fachgebiete/sozialisation-mit-dem-schwerpunkt-migration-und-interkulturelle-bildung/mitarbeitende/samia-aden

e-mail: s.aden [at] uni-kassel.de

Jamila Al-Yousef

Berlin & Palästina

Jamila Al-Yousef ist Sängerin, Kulturwissenschaftlerin, Festivalkuratorin und Antirassismustrainerin aus Berlin. Inspiriert von ihrem palästinensischen Vater, der nach Deutschland floh, begann sie früh transkulturelle Projekte mit Schwerpunkt Nahost, Nordafrika, Feminismus und postmigrantischen Themen zu initiieren. So gründete sie u.a. das jährlich stattfindende "Arab* Undeground" Programm auf dem Fusion Festival, baute das "Welcome Board" zur Unterstützung geflohener Musikakteur:innen für das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) auf, und leitete den Talent Campus des Pop-Kultur Festivals im Berghain 2015. Seit 2019 arbeitet Jamila als Dozentin, Trainerin und Beraterin im Feld der Rassismuskritischen Kulturarbeit, u.a. an der Universität Hildesheim, beim ASA und im Rahmen des Interkulturelle Öffnung Programm des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden Württemberg mit Kulturinstitutionen wie der Akademie Schloss Solitude. Zudem tourt sie - wenn nicht gerade Pandemie ist - mit ihrer Psychedelic Desert Funk Band "Jamila & The Other Heroes" durch Europa und Nahost.

Aktuelles Projekt: "Potenziale und Herausforderungen transkultureller Projektansätze von Partizipation und Repräsentation von nach Deutschland geflohener Musikschaffenden"

Website: https://www.jamilaandtheotherheroes.com

e-mail: mauerkind [at] hotmail.com

Tasnim Baghdadi

Kunstmuseum Basel

Tasnim Baghdadi ist Künstlerin, Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin.

Aktuelles Projekt: https://www.theofunk.de/kunst-inclusive-tasnim-baghdadi

Website: https://www.tasnimbaghdadi.com/

e-mail: https://www.tasnimbaghdadi.com/contact

Mai-Anh Boger

Universität Regensburg

Dr.in Mai-Anh Boger ist Akademische Rätin an der Fakultät für Humanwissenschaften der Universität Regensburg.

Aktuelle Projekte: "Inklusion aus psychoanalytischer Perspektive"; "Philosophie der Differenz und Alterität"

Website: https://www.mai-anh-boger.de

e-mail: mai-anh.boger [at] ur.de

Fallon Tiffany Cabral

Pädagogische Hochschule Freiburg & Alice Salomon Hochschule in Berlin

Fallon Tiffany Cabral, Dipl. Pol. ist Promovendin an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg und der Alice Salomon Hochschule in Berlin. Neben ihren Lehr- und Vortragstätigkeiten an Hochschulen und führt Fallon (Empowerment)Workshops mit den Schwerpunkten Intersektionalität, Rassismus, 'family*, food & belonging' durch. Ihr (auto)ethnographisches Dissertationsprojekt "On Growing (up with) Chilis. Zur Verhandlung von race und Rassismus in Familien* von BIPoC in Deutschland" (working title) ist an der Schnittstelle von Rassismus-, Familien*forschung, Postcolonial, Queer und Critical Aunty Studies angesiedelt. 

Aktuelles Projekt: MEGA - Media Empowerment for German Asians bei korientation e.V. (Projektreferentin)

Aktuelle Publikation: Mit: Chripa Schneller (i.E. 2021): "Critical Race Parenting", in: Handbuch Feministische Perspektiven auf Elternschaft. Lisa Yashodhara Haller und Alicia Schlender (Hrsg.). Verlag Barbara Budrich.

e-mail: f.cabral [at] outlook.de

Website: https://www.polsoz.fu-berlin.de/en/polwiss/forschung/grundlagen/gender-div/team/Ehemalige/fallon-cabral/index.html


Foto: Nella Aguessy aka www.bigmotha.com

María do Mar Castro Varela

Alice Salomon Hochschule in Berlin, zurzeit Ustinov-Gastprofessorin an der Universität Wien 

Prof.in Dr.in María do Mar Castro Varela ist Diplom-Psychologin, Diplom-Pädagogin und promovierte Politikwissenschaftlerin. Sie ist Professorin für Allgemeine Pädagogik und Soziale Arbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählen die Postkoloniale Theorie, die Kritische Migrationsforschung, die Kritischen Bildungswissenschaften, Trauma Studien und Verschwörungsnarrative.In 2015/16 war sie Senior Fellow am Institut für die Wissenschaft des Menschen (IWM) in Wien. Sie ist Mitglied der Forschungsgruppe "Radiating Globality" unter Leitung von Gayatri C. Spivak (Columbia University), Principal Investigator des Forschungsprojekts "DigitalerHass" und Vorsitzende des Berliner Instiuts für Kontrapunktische Gesellschaftanalysen (BIKA e.V.).

Zurzeit hat sie die Sir Peter Ustinov Gastprofessur der Stadt Wien am Institut für Zeitgschichte der Universität Wien inne und forscht zu Verschwörungstheorien und digitale Hassreden in den Sozialen Medien.

Aktuelle Publikation: "Post/Pandemisches Leben. Eine neue Theorie der Fragilität" (gem. mit Yener Bayramoğlu).

Website: https://www.ash-berlin.eu/hochschule/lehrende/professor-innen/prof-dr-maria-do-mar-castro-varela/

e-mail: castrovarela [at] posteo.de

Lalitha Chamakalayil

Fachhochschule Nordwestschweiz/Basel

Dipl.-Psych. Lalitha Chamakalayil ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Kinder- und Jugendhilfe, Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz, Muttenz. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Verhältnisse gesellschaftlicher Ungleichheit; Aushandlungen und Positionierungen von Familien, Eltern; Mütter/Eltern unter 25; Übergänge Schule-Beruf und Psychoanalyse in der Migrationsgesellschaft.

Aktuelle Publikation: Chamakalayil, L., Ivanova-Chessex, O., Leutwyler, B. & Scharathow, W. (Hrsg.) (2021). Eltern und pädagogische Institutionen: Macht- und ungleichheitskritische Perspektiven. Weinheim, Basel: Beltz Juventa.

Webseite: https://www.fhnw.ch/de/personen/lalitha-chamakalayil

e-mail: lalitha.chamakalayil [at] fhnw.ch

Meryem Choukri

University of Warwick, Coventry & Justus-Liebig-Universität Gießen

Meryem Choukri arbeitet innerhalb und außerhalb der Universität zu den Themen Empowerment, marginalisierte Archive und Rassismus. Sie hat einen M.A. in "Postcolonial Culture and Global Policy" der Goldsmiths University und promoviert derzeit an den Universitäten Warwick (UK) und Gießen (DE) zu widerständigen Archiven Schwarzer und migrantischer feministischer Bewegungen in Deutschland. Meryem arbeitet außerdem als freiberufliche Bildungsvermittlerin mit einem Schwerpunkt auf Kolonialismus, Intersektionalität und Empowerment. In Hamburg ist sie Teil des Diaspora Salon, der Räume für (post-)migrantische, Schwarze und Stimmen of Colour schafft, und produziert mit Susan Djahanghard den Podcast "So Tasty!"

Aktuelles Projekt: "Archives of Resistance - Remembering Black Women and Women of Color movements in Germany"

e-Mail: meryem.choukri [at] warwick.ac.uk

Website: https://www.uni-giessen.de/fbz/fb03/institutefb03/soziologie/professuren/allgemein/promovierende/choukri

Foto: Anne Koch

Arzu Çiçek

Bergische Universität Wuppertal

Dr.in Arzu Çiçek ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Wuppertal und zurzeit Vertretungsprofessorin im Bereich "Migration und Bildung" an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Aktuelles Projekt: "Vom Unbehagen an der Zugehörigkeit. Eine migrationspädagogische Derridalektüre"

Website: https://www.erziehungswissenschaft.uni-wuppertal.de/personen/gender-und-diversity/arzu-cicek.htm

e-mail: cicek [at] uni-wuppertal.de

Trovania Delille

Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Trovania Delille (aka TRVΛNIΛ) ist eine mehrsprachige haitianische Lyrikerin und Sozialarbeiterin, die zurzeit in Berlin lebt. Ihre Affinität zum Schreiben hilft ihr, ihrem inneren Chaos Ausdruck zu verleihen und über die Gesellschaften zu reflektieren, in denen sie lebt, indem sie sich mit Vorstellungen von Identität, Verletzlichkeit und Sexualität auseinandersetzt und damit spielt. Sie ist außerdem Mitgründerin von Poet & Prophetess, einem in Berlin und London ansässigen Kollektiv, das sich für die Förderung und Schaffung einer Plattform für Autor*innen/Künstler*innen of Color einsetzt.

Aktuelle Publikation: "Untitled. Poem inspired by Opashona Gosh "Till Kingdom Come" (Berlin, 2019)"

Website: https://www.trovaniasink.com/

social media: @trovaniasink 

e-mail: trovania.delille [at] googlemail.com

Aïcha Diallo

Das MINSK in Potsdam

Aïcha Diallo ist seit November 2020 verantwortlich für Bildung und Outreach am MINSK (https://dasminsk.de/), Potsdam. Als Kulturwissenschaftlerin, Pädagogin/Kunstvermittlerin und freie Autorin/Herausgeberin hat sie bei verschiedenen Projekten mitgewirkt. Diallo arbeitete mehrere Jahre als Redakteurin für das Kunstmagazin Contemporary And (C&) und kuratierte Ausstellungen und Veranstaltungen für das Off-Programm der Biennale Dak'Art. Sie war co-Projektleitung der KontextSchule, angesiedelt am Institut für Kunst im Kontext, Universität der Künste, Berlin. Sie arbeitete zudem u.a. für die panafrikanische Kulturplattform Chimurenga in Kapstadt, das Ausstellungsprojekt prêt-à-partager beim Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), war Mitbegründerin und Schauspielerin der Performance Plattform Label Noir und Mitherausgeberin des Magazins Aperture zur Ausgabe Platform Africa. Ihre Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind Trauma/Memory Studies, Critical Pedagogy und Postkoloniale Kritik. 

Aktuelle Publikation: Der dreisprachige Sammelband Untie to Tie: Koloniale Fragmente im Kontext Schule - Colonial Fragments in the Context of School - Fragments coloniaux dans le contexte de l'école ist kürzlich erschienen, den Diallo zusammen mit Annika Niemann und Miriam Shabafrouz in Kooperation der ifa Galerie Berlin und der Bundeszentrale für politische Bildung herausgibt. 

https://untietotie.org/event/buchpremiere-untie-to-tie-koloniale-fragmente-im-kontext-schule/

Website: https://www.aichadiallo.com

e-mail: aicha.dia [at] gmail.com

Gülden Ediger

Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Gülden Ediger ist Sozialwissenschaftlerin, Promovendin an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) & Bildungsvermittlerin bei Zsimt Berlin.

Aktuelles Projekt: "Sex in the City - eine Diskursanalyse zu Sexualität in Neukölln"

e-mail: ediger [at] europa-uni.de

Maia George

FernUniversität Hagen & Alice Salomon Hochschule Berlin

Maia George ist Unternehmerin, Philosophin und Forscherin. Als Unternehmerin ist sie im akademischen und Forschungsbereich tätig. Sie berät und bietet Weiterbildungen für Forschungseinrichtungen an. Hier überwiegen für sie die Themen Wissenschaftskommunikation, Wissenschaftsreflexion, die politische und ethische Philosophie der Wissenschaft, die Berufsorientierung von Akademiker:innen, die Stipendienbewerbung und Social Media und Digitalisierung im Kontext von Forschung und Bildung. Als Forscherin und Philosophin hat sie die Schwerpunkte Erinnerungskultur, Geschichtsphilosophie, politische Philosophie, Wissenschaftsphilosophie und französische Philosophie.

Wesite: https://www.maia-george-wissenschaftscoach.de/

e-mailinfo [at] maia-george.de



Leila Haghighat

Akademie der Künste, Wien

Leila Haghighat promoviert zu unlösbaren Dilemmata in sozial engagierter Kunst im Kontext von Gentrifizierungsprozessen an der Akademie der Künste in Wien und lehrt zu den Themen Körper, Raum und Repräsentation. In ihrer theoretischen und praktischen Arbeit interessiert sie sich besonders für die emanzipatorische politische und soziale Wirkung von Kunst, wobei sie sich auf die Machtstrukturen im Kunstfeld und die Paradoxien, die diese Strukturen mit sich bringen, konzentriert. Insbesondere untersucht sie die Art und Weise, wie Kunst, Raum, Politik und Gesellschaft in Beziehung stehen. Zuvor studierte sie Kultur- und Politikwissenschaften an der Université Paris VII Vincennes/St. Denis und war von 2013 bis 2017 Koordinatorin für Kulturelle Bildung am Haus der Kulturen der Welt in Berlin.

Aktuelles Projekt: "Zwischen Befriedung und Ermächtigung. Der double bind in sozial engagierter Kunst"

e-mail: lahaghighat [at] gmail.com

Shadi Kooroshy

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Shadi Kooroshy ist Stipendiatin des Promotionskollegs "Migrationsgesellschaftliche Grenzformationen". In ihrem Promotionsvorhaben werden Bezüge des race-Denkens, in ausgewählten Texten Immanuel Kants in Hinblick auf Spuren in der kontemporären deutschsprachigen politischen Bildung mit bundesdeutschem Kontext, untersucht. Dieses Interesse gründet einerseits auf den Erkenntnissen der neueren deutschsprachigen Rassismusforschung-/kritik und andererseits, in Rekurs auf die neuere (rassismus-)kritische US-amerikanische Kant-Rezeption, auf der Hypothese, dass in kantischen Texten explizit - aber vor allem auch implizit in den gemeinhin als 'universalistisch' geltenden Texten - auf race beruhende Denkfiguren herausgearbeitet werden können, die einerseits die Vorstellung eines spezifischen 'wirs' in Abgrenzung zu 'den Anderen' ermöglichen und andererseits bzw. gleichzeitig eine Vorrangstellung dieses spezifischen konstruierten 'wirs' gegenüber 'den Anderen' legitimieren. In der Tradition der Rassismuskritik stehend möchte Shadi Kooroshy einen Beitrag dazu leisten den Wissenskanon der politischen Bildung einer kritischen Reflexion zu unterziehen und hinsichtlich herrschaftsstabilisierender bzw. Ungleichheit befördernder/-reproduzierender machtvoller Effekte zu befragen.

Aktuelle Publikation: Kooroshy, Shadi/Mecheril, Paul (2019): Wir sind das Volk. Zur Verwobenheit von race und state, in: Hafeneger, Benno/Unkelbach, Katharina/Widmaier, Benedikt (Hrsg.): Rassismuskritische politische Bildung, Frankfurt a.M.: Wochenschau Verlag

Website: https://uol.de/migg/personen/stipendiat-innen/shadi-kooroshy/

e-mail: shadi.kooroshy [at] uni-oldenburg.de

Natascha Khakpour

Pädagogische Hochschule Freiburg

Natascha Khakpour ist Promovendin am Institut für Erziehungswissenschaft der Pädagogischen Hochschule Freiburg und Dozentin u.a. an der Universität Wien sowie der Universität Bielefeld.

Aktuelles Projekt: "Ta(l)king Languages. Subjektivierungstheoretische Perspektiven auf die Bedeutung von Sprache für Ein- und Ausgrenzungsprozesse im Feld von Flucht, Migration und Bildung"

Website: https://bildungskontexteflucht.com/personen/khakpour/

e-mail: natascha.khakpour [at] ph-freiburg.de

Malika Mansouri

Universität Bielefeld

Malika Mansouri ist Volljuristin, Antidiskriminierungsberaterin und rassismuskritische Trainerin. Sie lehrt und forscht zu Menschenrechte und Sozialrechten im Kontext Migration. Sie promoviert zu Normen gegen Rassismus im internationalen Kontext. 

Aktuelle Publiaktion: Equality through the lense of racial discrimination. In: Flüchter, Antje/Davy, Ulrike (Hg.): Concepts of Equality and their Limits. Bielefeld University Press, Bielefeld 2021 (im Druck).

Website: https://www.uni-bielefeld.de/sfb1288/personen/person.html?persId=7411316t

e-mail: malika.mansouri [at] uni-bielefeld.de

Sabine Mohamed

University of Illinois at Chicago

Dr.in Sabine Mohamed ist "Bridge to Faculty" Postdoctoral Research Associate am Department of Anthropology an der University of Illinois at Chicago. Sie hat am Institut für Ethnologie an der Universität Heidelberg (2021) und am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften promoviert. Sie forscht zu Urbanität, race/Ethnizität, Affekt/Körperpolitiken, politischer Ökonomie und zu empire in Äthiopien und Eritrea. Neben Ihrem regionalen Schwerpunkt in Ostafrika, arbeitet sie auch an Konzepten von Diaspora, Zugehörigkeit, Zirkulation, postkolonialer und schwarzer Theorie in Europa. 


Website: https://anth.uic.edu/profiles/mohamed-sabine/

E-mail: smhd [at] uic.edu

Saboura Naqshband

Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung

Wissenschaftliche Mitarbeiter*in und Mitbegründer*in des Kollektivs "Berlin Muslim Feminists", Vorstand des Intersektionalen Frauen*- und Mädchen*gesundheitszentrums Holla e.V.

Aktuelle Projekte: Erbringung sozialer Dienstleistungen von säkularen Migrantenorganisationen; "Schutz vor dem bösen Blick": Empowerment-Fortbildung für Pädagoginnen* of Color

e-mail: saboura.naqshband [at] gmail.com

Bahar Oghalai

Alice Salomon Hochschule in Berlin

Bahar Oghalai ist Sozialwissenschaftlerin mit einem Fokus auf die Intersektionen von Rassismuskritik und Feminismus. Momentan ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Digitaler Hass - Digitale Hassreden und Verschwörungsideologien in Zeiten der COVID-19-Pandemie" an der Alice Salomon Hochschule tätig. Sie promoviert zu Politisierungsbiographien diasporischer Feminist*innen aus dem Iran und der Türkei in Deutschland.

Karima Popal-Akhzarati

FernUniversität Hagen

Karima Popal-Akhzarati ist Promovendin und Bildungsvermittlerin.

Aktuelles Projekt: "Hochschulen in der Migrationsgesellschaft. Institutionelle Verhandlungsweisen von Flucht/Migration am Beispiel von Hochschulprogrammen für Geflüchtete."

Website: https://www.fernuni-hagen.de/bildungswissenschaft/bildung-differenz/team/karima.popal-akhzarati.shtml

e-mail: k.popal-akhzarati [at] gmx.de


Sheila Ragunathan

Justus-Liebig-Universität Gießen

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender Studies (JLU Gießen) und Kollegiatin des interdisziplinären Graduiertenkollegs "Bildungsprozesse in der diskriminierungskritischen Hochschullehre" (JGU Mainz). 

Aktuelles Projekt: "Biographie, Profession und Diskriminierungskritik - Rekonstruktion (berufs-)biografischer Entwicklung des professionellen Handlungswissens von Sozialpädagog:innen im Arbeitskontext diskriminierungskritische politische Bildung"

Website: https://www.uni-giessen.de/fbz/fb03/institute/ifp/Lehrende_Team/Mitarbeiter_innen/ragunathan

e-mail: sheila.ragunathan [at] sowi.uni-giessen.de


Narmada Saraswati

Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V. (AdB) in Berlin

Narmada Saraswati ist Referentin für Diversität in der Erwachsenenbildung im Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V. und leitet dort das Projekt Polyphon! Diversität in der politischen Bildung stärken. Sie beschäftigt sich u. a. mit rassismuskritischen Veränderungsprozessen in Bildungsinstitutionen, wie politische Bildung und Erinnerungskultur(en) in einer vielfältigen Gesellschaft aussehen können und was die Praxis solidarischer Bündnisse in einer diversen Gesellschaft bedeutet.

Aktuelles Projekt: "Polyphon! Diversität in der politischen Bildung stärken"

Website: https://www.adb.de/projekte/polyphon

e-mail: narmada [at] posteo.de

Saphira Shure

Universität Bielefeld

Dr.in Saphira Shure ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe "Migrationspädagogik und Rassismuskritik" an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. Sie beschäftigt sich unter anderem mit Bildung und pädagogischer Professionalisierung unter Bedingungen von Differenzverhältnissen, arbeitet zu rassismustheoretischen und postkolonialen Perspektiven und nimmt insbesondere die Felder Lehrer*innenbildung und Schule in den Blick. Zurzeit ist Saphira vor allem mit Fragen der Wissens- bzw. Bedeutungsproduktion, mit Überlegungen zu einem gesellschaftlichen Unbewussten und zu der Rolle von Berührbarkeit und Empfindlichkeit im Zusammenhang mit pädagogischem Handeln befasst. 

Aktuelle Publikation: Shure, S. (2021): De_Thematisierung migrationsgesellschaftlicher Ordnungen. Lehramtsstudium als Ort der Bedeutungsproduktion. Weinheim: Beltz. 

Website: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/erziehungswissenschaft/personen/shure/

e-mail: saphira.shure [at] uni-bielefeld.de

Carolina Tamayo Rojas

Alice Salomon Hochschule in Berlin

Dr.in Carolina Tamayo Rojas ist Dozentin an der Alice Salomon Hochschule Berlin im Bereich: "Einführung Gender-und Queer Studien" und "Rassismus erkennen & bekämpfen: Rassismuskritische Soziale Arbeit aus intersektionaler Perspektive" dazu ist sie freiberufliche Bildungsreferentin zur Dekolonisierung des Wissens und Körper, epistemische Gewalt, Alternativen zur Entwicklung, indigener Widerstand u.a. Sie arbeitet als Leiterin der Registerstelle Tempelhof Schöneberg zur Dokumentation von Rassismus und andere Diskriminierungen. Aktivistin bei KOP (Kampagne Opfer rassistischer Polizeigewalt.

Aktuelle Publikation"Epistimicide, Postcolonial resistance and the state" (2019) in: Postcolonial Studies, Vol. 23, Issue 2. Hg. Routledge: London

e-mail: tamayo [at] ash-berlin.eu

Thu Hoài Tran

Humboldt-Universität zu Berlin

Thu Hoài Tran ist Theaterschaffende*r und Bildungsvermittler*in. Hoài arbeitet und forscht zu Solidarität und Intersektionalität und Empowerment. Hoài's Arbeit verortet sich an der Schnittstelle zwischen Theater, Wissenschaft und Aktivismus. Bisherige Theaterarbeiten liegen in Bereichen des partizipatorisch-politischen Theaters. Derzeit beschäftigt sich Hoài mit der Frage, wie Diversifizierungs- und Empowermentprozesse an deutschen Staats- und Stadttheatern nachhaltig gestaltet werden können. Hoài ist Mitbegründer*in des Instituts für Affirmative Sabotage mit dem Anliegen, Kulturbetriebe durch gezielte künstlerisch-aktivistische Sabotageakte zu transformieren.

Aktuelles Projekt: "Hoch die intersektionale Solidarität!" Eine qualitative Fallstudie zum internationalen feministischen Kampftag in Berlin

e-mail : thu.hoai.tran [at] posteo.de

Website: https://affirmativesabotage.org

Foto: Laura Maren Knauf

Purnima Vater

Alice Salomon Hochschule in Berlin und Johannes Gutenberg Universität Mainz

Purnima Vater ist Lehrbeauftragte an der ASH Berlin, Doktorandin der Erziehungswissenschaft an der Johannes Gutenberg Universität Mainz, Bildungsreferentin,  Organisationsentwicklungsberaterin und Dozentin im Bereich Migration und Rassismus.

Aktuelle Publikation: bildungsLab (Hg.) 2021: Bildung. Ein postkoloniales Manifest, Münster: Unrast Verlag, S.57

e-mail: purnimavater [at] gmail.com